Freitag, 9. Juni 2017

Ein Mai voller Buchzitate ❤️

So schöne Bücher gelesen & so schöne Buchzitate gesammelt. 
Hier kommen sie, die Zitate aus meinen gelesenen Büchern aus dem wunderschönen Mai:

Wie ein Fisch im Baum von Lynda Mullaly Hunt
Seite 37 // "Lustig zu sein, ohne es zu wollen, ist schrecklich. Es ist demütigend, mit allen anderen über sich selbst lachen zu müssen."

Seite 39 // "Ich wünschte, sie würde meine Welt verstehen. Aber das wäre so, als versuchte man, einem Wal zu erklären, wie es ist, im Wald zu leben."

Seite 159 // "Du redest Blödsinn, wenn du sagst, dass ich nicht verstehe, wie es ist, anders zu sein. Aber die Sache ist die... ich bin nur für die Leute anders, die mich mit den falschen Augen sehen. Und es kümmert mich nicht, was solche Leute denken."

Seite 180 // "Jeder ist auf seine Art klug. Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist."

Seite 207 // "Opa sagt immer, dass man mit Wörtern so vorsichtig umgehen muss wie mit Eiern. Bei beiden kann man den einmal angerichteten Schaden nicht mehr rückgängig machen."

Seite 221 // "Wenn man sich mit etwas schwertut, heißt das wohl nicht, dass man es nicht kann."

(Bild- und Zitatrechte: cbt Verlag)


Mit Rückgrat zurück ins Leben von Thomas Geierspichler
Seite 59 // "Ich glaube, der Mensch braucht den Glauben an Gut und Böse. Wenn alles relativ ist und Ansichtssache, dann ist das ein Denken, mit dem ich mich nicht identifizieren kann."

Seite 72 // "Es geht immer darum, zwar mit dem zufrieden zu sein, was man schon erreicht hat, aber man darf sich niemals damit zufriedengeben. Wenn man sich mit etwas zufriedengibt, beginnt die Stagnation. Dann geht nichts mehr weiter. Das Leben aber geht immer weiter  und wenn du einfach stehen bleibst, dann zieht das Leben an dir vorbei und im Endeffekt machst du dann Rückschritte."

Seite 85 // "Wenn man immer Dinge tut beziehungsweise nicht tut, um Peinlichkeiten aus dem Weg zu gehen, dann passieren auch nicht so wunderschöne Augenblicke wie damals im Sommer, im Spital, als mein Vater und ich uns umarmten und verziehen und die Tränen flossen. Wo man das Leben und die Wahrhaftigkeit spüren kann. Oft tut man gewisse Dinge nicht aus Angst. Man hätte da etwas im Kopf, aber man führt es nicht aus. Weil es ja peinlich sein könnte."

(Bild- und Zitatrechte: Thomas Geierspichler)


All die verborgenen Dinge von Sarah Moore Fitzgerald
Seite 40 // "Geheimnisse können in einer Familie den Effekt haben, dass du das Gefühl bekommst, jemand tobt in deinem Kopf herum und wirft lauter schwere Gegenstände durch die Gegend."

Seite 50 // "Ich holte kurz Luft, dann fuhr ich fort: "Und ich kapiere langsam, dass die Menschheit nur aus Millionen von Lügnern besteht - die Leute tun nichts anderes, als sich selbst und die anderen zu belügen, pausenlos, und ich habe die Nase voll davon, es macht mich so ... so wütend! Aber ich kann nichts tun, weil ich festsitze. Ich stecke in einer Falle voller Lügen."

Seite 222 // "Es gibt Dinge, gegen die man nichts tun kann, gleichgültig, wie sehr man sich bemüht. Manchmal spielt es keine Rolle, wie willensstark man ist und wie mutig."

(Bild- und Zitatrechte: Fischerverlage)


Calendar Girl - Ersehnt: Oktober, November, Dezember von Audrey Carlan
Seite 10 // "Manchmal taten Erinnerungen halt weh, selbst die schönsten."

Seite 343 // "Kleine Mädchen brauchten ihre Mutter. Jemanden, der sie tröstet und ihr Herz zusammensetzt, wenn ein Junge es gebrochen hat, der ihr zeigt, wie man eine Frau wird, auf die die Welt stolz sein kann, und ihr vor allem beibringt, wie man selbst eine Mutter wird, wie man eine andere Seele mehr lieben kann als sich selbst."

Seite 366 // "Liebe war nicht immer gut zu einem. Sie konnte grausam, gnadenlos und rückgratlos sein, aber das bedeutete nicht, dass sie verschwand."

(Bild- und Zitatrechte: Ullstein Buchverlag)

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