Sonntag, 8. März 2026

Neue gesammelte Buchzitate

Ein paar gesammelte Zitate aus folgenden Büchern, die ich zuletzt geselen habe :)

 

Das glückliche Leben von David Foenkinos
Seite 26 // "Bist du denn glücklich?" 
Eine sehr direkte Frage. Nichts ist so kompliziert wie eine Definition von Glück."

Bild- und Zitatrechte: Kiepenheuer & Witsch Verlag. Aus dem Französischen von Christian Kolb. 

 






Ein simpler Eingriff von Yaek Inokai 
Seite 20 // "Und der Koffer verrät mit einem lauten Knall, dass schwer gepackt wurde. Nie in der Annahme, man könnte lange bleiben. Ein schwerer Koffer will das Zuhause in einen fremden Raum bringen, mitsamt all seinem unnötigen Schnickschnack, damit es überhaupt möglich wird, sich darin aufzuhalten."

Bild- und Zitatrechte: Hanser Berlin Verlag 

 

 

 

 

The True Love Experiment von Christina Lauren
Seite 183 // "Im Grunde wird man nie einen Buchliebhaber treffen, der die Stille hasst."

Bild- und Zitatrechte: Everlove Verlag. Aus dem Amerikanischen von Heidi Lichtblau. 

 

 

 

 

 

 

 
Für Polina von Takis Würger
Seite 212 // "Ein Teil von ihm wollte in seiner stillen Trauer um die Mutter versinken wie in einem Tümpel im Moor. Er wollte keine Universität besuchen und schlaue Gedanken denken und mit Kommilitonen im Pub sitzen, deren Sprache er nicht verstand. Er musste allein sein."

Seite 134 // "Er konnte kein Klavier mehr spielen, weil sein Leben in dem Moment in dem Moment den Takt verloren hatte, in dem seine Mutter gestorben war. Das Einzige, was seinem Kummer gerecht wurde, war die Stille."

Seite 167 // "Wer einsam ist, kann niemanden verlieren." 

Bild- und Zitatrechte: Diogenes Verlag.

 

 

Halbinsel von Kristine Bilkau
Seite 40 // "Wo würde die Einsamkeit lauern? Hinter der Veränderung oder dem Vertrauten?"

Seite 50 // "Inzwischen habe ich begriffen, es grenzt an ein Wunder, wenn man geliebte Menschen um sich hat und sie nicht zu früh verliert. Ein noch größeres Wunder ist es, wenn es einem mehrmals im Leben gelingt, jemanden zu finden, der es gut mit einem meint."

Seite 191 // "Eine Freundin von mir wurde in einem Vorstellungsgespräch gefragt, wo sie sich in fünf Jahren sieht", erzählte Marie. Sie verteilte Teller und Besteck auf dem Tisch, Agnes saß auf der Bank, Linn hatte die beiden zum Abendessen zu uns eingeladen. 
"Diese Standardfrage", sagte Linn. "die ist wirklich nicht mehr zeitgemäß. Wie soll man denn ernsthaft wissen, was in den nächsten Jahren auf einen zukommt - und wer man dann sein wird?"
"Ich bezweifle, dass überhaupt irgendjemand mal eine ehrliche Antwort darauf gegeben hat", sagte Marie. 
 
Seite 207 // "In dem Augenblick wusste ich, dass mir dieser Vormittag, dieser kleine Besuch in der Bäckerei in Erinnerung bleiben würde, dass das einer dieser unzähligen Momente war, nach denen ich mich eines Tages sehnen würde."
 
Seite 208 // "Vor einigen Tagen hatte Linn zu mir gesagt: "Du hast eine große Liebe verloren. Ich verstehe jetzt erst, wie heftig das ist."
 
Bild- und Zitatrechte: Luchterhand Verlag
 

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