Samstag, 24. November 2018

Buchzitate aus ganz wunderbaren Büchern.

Ich liebe es mir wunderschöne Buchzitate während dem lesen zu markieren. 
Hier habe ich nun wieder ein paar gesammelte Zitate, die es wert waren, herausgeschrieben zu werden!

Das Mädchen, das in der Metro las von Christine Féret-Fleury
Seite 21 // "Ein Buch zwischen den Flügeln eines Metalltors eingeklemmt zu sehen, war fast noch schlimmer, als eine Spinne zu ertränken."

Seite 101 // "Nichts ist im Leben ermutigend. Es ist an uns, dort Ermutigung zu finden, wohin unser Blick, unsere Begeisterung, unsere Leidenschaft, unser ... egal, was auch immer, uns lenkt."


Seite 145 // "Gehen Sie raus an die frische Luft, Juliette, lassen Sie sich den Wind um die Nase wehen. Lauschen Sie ihm. Sie haben viel zu lange Ihre Nase nur in Bücher gesteckt. Genau wie er. Bücher und Menschen müssen reisen." 

(Bild- und Zitatrechte: Dumont Buchverlag



Sommernachtsreigen von Anna Herzig
Seite 74 // "Ein gebrochenes Herz, das muss man aussitzen. Schmecken tut das nicht, aber es geht vorbei. Meistens."

Seite 87 // "Manche bezaubern durch Oberflächlichkeiten wie dem Aussehen, andere müssen lernen, mit inneren Werten zu jonglieren."

(Bild- und Zitatrechte: Voland & Quist Verlag



Das Geräusch einer Schnecke beim Essen von Elisabeth Tova Bailey
Seite 44-45 // "Wir sind alle Geiseln der Zeit. Jeder von uns hat im Laufe eines Tages dieselbe Anzahl von Minuten und Stunden zur Verfügung, und doch hatte ich das Gefühl, sie seien nicht gleich verteilt. Durch meine Krankheit hatte ich unendlich viel Zeit - sie war fast das einzige, was ich hatte. Meine Freunde hingegen hatten so wenig Zeit, dass ich mir oft wünschte, ihnen von der Zeit, die ich nicht nutzen konnte, etwas abgeben zu können. Es war verblüffend, dass ich durch meine Krankheit etwas so Begehrtes gewonnen hatte, jedoch so wenig damit anfangen konnte."

Seite 46 // "Wir Kranken sind die Hüter der geheimen Ängste all jener, die bei guter Gesundheit sind."

(Bild- und Zitatrechte: Piper Verlag)


Die Lichter unter uns von Verena Carl
Seite 37 // "Es gab Menschen, die änderten ihr Leben aus Liebe. Es gab Menschen, die änderten es, weil sie einer plötzlichen Berufung folgten. Es gab die, die aus Angst änderten, oder aus Wut. Alexander vermutete, dass es zwischen den beiden letzten Gründen kaum einen Unterschied gab."

(Bild- und Zitatrechte: Fischerverlage)


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